Johnny Depp gegen Amber Heard: Schwere Vorwürfe! Geht es jetzt in die nächste Runde?

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Der Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp bestimmte über Wochen und Monate die Schlagzeilen. Am Ende sprachen die Geschworenen Johnny Depp den Sieg zu. Amber Heard soll wegen Verleumdung zehn Millionen Euro zahlen, der 58-Jährigen schuldet ihr zwei Millionen Euro für die Aussagen seines Ex-Anwalts wegen Rufschädigung.

Eigentlich war das ganze Drama um Johnny Depp und Amber Heard damit mehr oder weniger beendet, doch jetzt könnte es die nächste Wende geben. Amber Heard will in Berufung gehen.

Johnny Depp: Heard legt Berufung ein! Gibt es jetzt einen neuen Prozess?

Das letzte Wort im Depp-Heard-Prozess ist offenbar noch nicht gesprochen. Amber Heard will sich noch nicht geschlagen geben, legt jetzt Berufung ein. Das geht aus einem 43-seitigen Dokument hervor, dass dem Online-Portal „Deadline“ vorliegt.

Am Freitag (01. Juli) soll das Juristen-Team den Antrag beim Gericht Fairfax Virginia eingereicht haben. Sie wollen den Prozess neu aufrollen und ein neues Urteil.

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Das ist Johnny Depp:

  • geboren am 9. Juni 1963 in Kentucky, USA
  • er ist Schauspieler und Musiker
  • seinen größten Erfolg feierte er mit der Filmreihe „Fluch der Karibik“ als Captain Jack Sparrow
  • dreimal war er für den Oscar nominiert, konnte den begehrten Preis aber noch nie gewinnen
  • von 1998 bis 2012 war er mit Sängerin Vanessa Paradis liiert – mit Schauspielerin Amber Heard war er von 2015 bis 2017 verheiratet
  • er hat zwei Kinder: Lily-Rose und Jack

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Johnny Depp vs. Amber Heard: Schwere Vorwürfe gegen Geschworenen

In dem 43-seitigen Dokument führen die Anwälte von Heard auf, wieso das Urteil nichts rechtskräftig sei. Dabei schießen sie sich vor allem auf die Zusammenstellung der Jury ein.

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Der Vorwurf: Der Geschworene Nummer 15 habe demnach bei den Angaben zu seiner Person gelogen. Die Person soll laut Prozess-Angaben im Jahr 1945 geboren sein. In Wirklichkeit sei der Geschworene aber erst im Jahr 1970 geboren worden sein! Der Geschworene sei ein Fake, womöglich sogar illegal im Prozess untergebracht worden.

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Heard fordere jetzt, dass das Gericht diesen Fall genauer unter die Lupe nehme und eine Revision in Betracht ziehe.