Bundesliga: Eklat um Polizei-Einsatz gegen Ultras! Klub reagiert deutlich – „Großes Unverständnis“

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Große Freude bei den Fußballfans! Die 60. Auflage der Bundesliga ist offiziell gestartet. Doch für eine Fangruppe gab es gleich zu Beginn Ärger.

Am Samstag (6. August) kam es direkt zu einem Eklat in der Bundesliga. Werder Bremen ist im Vorfeld der Partie beim VfL Wolfsburg mit den Maßnahmen der Polizei vor Ort nicht einverstanden und reagiert deutlich.

Bundesliga: Eklat um Polizei-Einsatz gegen Ultras! Klub reagiert deutlich

So haben sich die Fans von Werder Bremen die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga sicher nicht vorgestellt. Was war passiert? Eine fragwürdige Polizeimaßnahme sorgt aktuell für große Diskussion.

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Bundesliga-Auftakt - die Spiele am 1. Spieltag:

  • Eintracht Frankfurt 1:6 Bayern München
  • VfL Wolfsburg – Werder Bremen
  • Union Berlin – Hertha BSC
  • Borussia Mönchengladbach – TSG Hoffenheim
  • FC Augsburg – SC Freiburg
  • VfL Bochum – 1. FSV Mainz 05
  • Borussia Dortmund – Bayer Leverkusen
  • VfB Stuttgart – RB Leipzig
  • 1. FC Köln – FC Schalke 04

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„Mit großem Unverständnis hat der SV Werder die Maßnahme der Polizei am Wolfsburger Bahnhof zur Kenntnis genommen. Obwohl das Spiel im Vorfeld von beiden Klubs als unbedenklich eingestuft worden ist, werden von der Polizei intensive Durchsuchungsmaßnahmen und Personalienfeststellungen durchgeführt“, schrieb der Klub auf Twitter.

Und weiter heißt es: „Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren.“

Bundesliga: Werder Bremen beim VfL Wolfsburg ohne Fans

Die Wolfsburger Polizei verwies auf Twitter auf die Frage eines Fans auf die Notwendigkeit der Durchsuchungen zur Gefahrenabwehr. „Aus gefahrenabwehrrechtlichen Gründen wurde eine Kontrollstelle eingerichtet, um Auseinandersetzungen von Fangruppierungen zu verhindern“, hieß es.

Die Abreise der Ultras empfinde Werder Bremen als klaren „Wettbewerbsnachteil.“ Die Polizeimaßnahmen wurden demnach am Wolfsburger Bahnhof durchgeführt. „Fans werden festgehalten und haben nicht die Möglichkeit, sich frei zu bewegen“, erklärt der Bundesliga-Aufsteiger.

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Auch in den sozialen Netzwerken stößt die Aktion bei vielen Fußballfans auf viel Kritik. (oa)