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Erfurt: „Coitus interruptus“ – Polizei platzt in Schäferstündchen an Ampelkreuzung

Peinlich für alle Beteiligten wurde es in einer Freitagnacht in Erfurt. Denn die Polizei platzte mitten in ein Schäferstündchen. Alle Infos:

u00a9 IMAGO/ Waldmu00fcller

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Erfurt ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist mit 214.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes. Erfurt wurde im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums im Jahr 742 erstmals urkundlich erwähnt.

Da bekommt der Begriff „Coitus interruptus“ in Erfurt noch einmal einen ganz anderen Beigeschmack…

Zumindest machte die Erfurter Polizei eine kuriose Entdeckung mitten auf einer Ampelkreuzung. Wie das alles zusammenpasst, erfährst du hier.

Erfurt: Polizei überrascht Fahrzeuginsassen

Die Erfurter Polizei war Freitagnacht (19. Mai) an der Ampelkreuzung in der August-Röbling-Straße unterwegs. Dort entdeckten sie ein Auto, dass mit beschlagenen Scheiben mitten auf der Straße stand. Wie die Polizei berichtete, entschlossen sich die Beamten nach dem Rechten zu schauen.

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Doch dann folgte die große Überraschung: Die Polizei platze mitten in das Schäferstündchen der beiden Fahrzeuginsassen. Diese waren von der Situation sichtlich peinlich berührt. Wie die zwei Liebenden erzählten, konnten sie ihr Verlangen aufeinander nicht mehr länger zurückhalten. Denn die Ampel, an der der Wagen gehalten hatte, wollte den drängen der beiden Lustmolche nicht nachgeben und blieb beständig rot.


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Doch auch dafür fand die Erfurter Polizei schnell eine Erklärung. Der Fahrer war an der bedarfsgesteuerten Apel nicht weit genug nach vorne gefahren, sodass diese dauerhaft rot blieb. Beide Fahrzeuginsassen setzten nach Zahlung eines Verwarngeld ihre Fahrt fort. (vs)