Silvester in Thüringen: Polizei stellt sich auf lange Nacht ein – alle verfügbaren Kräfte mobilisiert

Thüringen: So schön ist das Bundesland

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Erfurt. Nur noch wenige Tage, dann ist endlich wieder Silvester in Thüringen!

Doch das zweite Jahr in Folge nur unter strengen Corona-Regeln. Und um die zu kontrollieren, stellt sich die Polizei Thüringen auf eine lange Nacht an Silvester ein.

Silvester in Thüringen: Das große Feuerwerk bleibt aus

Normalerweise ist Silvester einer der beliebtesten Tage im Jahr, um alle seine Freunde und Verwandten zusammen zu bringen und ausgelassen zu feiern.

Doch das zweite Jahr in Folge bestimmt die Corona-Pandemie unsere Silvester-Planung. Deswegen gibt’s strikte Regeln zu befolgen. Und da kommt die Polizei Thüringen zum Einsatz.

Denn neben den typischen Silvestervorfällen wie Ruhestörungen, Streitigkeiten oder Sachbeschädigungen wird jetzt besonders die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert.

+++Thüringen: Kein Böllerverbot an Silvester – doch im Freistaat soll dennoch nicht geknallt werden+++

Das bedeutet auch schmerzlich: Kein Feuerwerk! Denn der Verkauf und das Abbrennen von Böllern oder Feuerwerksraketen ist in vielen festgelegten öffentlichen Räumen verboten! Informiere dich direkt bei deiner Stadt für welchen Zonen das Verbot gilt.

Wo im Freistaat aber trotzdem geknallt wird, liest du >>>hier.

Silvester einsatzreichster Tag in Thüringen

Lediglich Tischfeuerwerk und Wunderkerzen dürfen gezündet werden. Aber nur im kleinen Kreis. Denn große Silvesterfeiern sind zu Corona-Zeiten leider nicht möglich. Besonders für Ungeimpfte wird es ein harter Abend. Denn für sie gilt von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens eine Ausgangssperre.

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Kein Wunder also, dass die Polizei in Thüringen alle verfügbaren Einsatzkräfte mobilisiert. Es könnte viel Arbeit auf sie zu kommen.

Schon vor Corona war der Jahreswechsel neben Christi Himmelfahrt der einsatzreichste Tag für die Polizei. Allein letztes Jahr gingen fast 1.000 Notrufe bei der Polizei Thüringen ein. Und darauf stellen sie sich auch dieses Jahr wieder ein. (mbe, dpa)