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Weimar: Preis-Schock bei den Stadtwerken! Jetzt kommt es richtig dicke

Gas und Strom: Mit diesen 5 Tricks sparst du viele Energiekosten

Die Energiepreise steigen und steigen. Mit diesen Tipps bekommst du deine Ausgaben in den Griff.

Weimar. 

Kunden der Stadtwerke in Weimar müssen jetzt ganz stark sein!

Ab dem 1. Oktober 2022 werden beim Energie-Anbieter die Preise angehoben – Preis-Schock in der Goethestadt! Das müssen die Kunden der Stadtwerke in Weimar jetzt wissen.

Weimar: Preis-Schock bei den Stadtwerken

„Das Preisniveau für Strom und Gas bleibt an den Energiebörsen sehr hoch und ein Absinken ist derzeit nicht absehbar“, ist in einer Pressemitteilung der Stadtwerke zu lesen. Demzufolge sei vor allem der Krieg in der Ukraine gerade ein ziemlicher Preistreiber. Aus diesem Grund müssen sich die Kunden ab dem 1. Oktober auf massive Preissteigerungen gefasst machen.

„Die Marktlage beim Energiebezug hat sich nicht wie erhofft entspannt. Das Gegenteil ist der Fall“, erklärt Stadtwerke-Chef Jörn Otto. „Die hohen Kosten für die Beschaffung stellen alle Energieversorger gleichermaßen vor große Herausforderungen. Unser Energieeinkauf setzt alles daran, die bestmöglichen Konditionen für unsere Kunden herauszuholen und somit die Preissteigerungen bestmöglich abzudämpfen. Hier setzt uns das Marktgeschehen allerdings deutlich Grenzen.“

Diese Mehrkosten kommen jetzt auf Energiekunden in Weimar zu

Entsprechend kommt jetzt die Preis-Klatsche. Wie teuer es jeweils wird, kommt dabei auf die Art des Tarifes und deinen Gesamtjahresverbrauch an. Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 2.500 Kilowattstunden im Jahr zahlt ab dem 1. Oktober etwa 12,40 Euro mehr pro Monat, schätzen die Stadtwerke. In der Grund- und Ersatzversorgung kommt es sogar noch heftiger. Bei gleichem Verbrauch wird es um ganze 21,40 Euro im Monat teurer.

Die größte Preisklatsche gibt es allerdings beim Gas. Wer im Jahr 20.000 Kilowattstunden Gas verbraucht, wird im Monat um etwa 80,50 Euro mehr zur Kasse gebeten. In der Grund- und Ersatzversorgung werden es sogar circa 110,13 Euro mehr.

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Bei allen Angaben handelt es sich dabei um Bruttopreise.

„Uns ist bewusst, dass die steigenden Energiekosten für alle Haushalte eine Belastung darstellen, für einige sogar eine bedrohliche“, erklärt Jörn Otto. „Sollten unsere Kunden in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder in Zahlungsverzug kommen, bitten wir sie schnell mit uns Kontakt aufzunehmen. Gemeinsam finden wir eine Lösung.“ (bp)