Toter bis zur Unkenntlichkeit verbrannt – jetzt konnten die Ermittler das erste Rätsel lösen

Unter einer Brücke an den Herrenteichen bei Langewiesen stand ein Auto lichterloh in Flammen. Als die Einsatzkräfte das Feuer gelöscht hatten, machten sie einen grausigen Fund. (Symbolbild)
Unter einer Brücke an den Herrenteichen bei Langewiesen stand ein Auto lichterloh in Flammen. Als die Einsatzkräfte das Feuer gelöscht hatten, machten sie einen grausigen Fund. (Symbolbild)
Foto: Imago/7aktuell

Langenwiese. Aus einem völlig ausgebrannten Autowrack hatten Feuerwehrleute vergangene Woche bei Langewiesen im Ilm-Kreis einen Leichnam geborgen. Er war so stark verbrannt, dass weder eine Identifizierung möglich war, noch die Todesumstände genauer geklärt werden konnten. Nun, eine Woche später, brachten die Ermittlungen erstes Licht ins Dunkel.

Identität des Toten aus Langewiesen geklärt

Wie die Beamten mitteilten, handelt es sich bei dem Toten, der in dem Kleintransporter unter der ICE-Brücke an den Herrenteichen gefunden wurde, um den 58 Jahre alten Fahrzeughalter.

Zu den genauen Todesumständen gaben die Ermittler jedoch weiterhin keine näheren Auskünfte. So ist noch immer nicht bekannt, ob der Mann in den Flammen ums Leben kam oder ob er schon vor dem Autobrand gestorben war. Ein Fremdverschulden an dem Tod des 58-Jährigen schließt die Polizei jedoch aus.

Toter in ausbegranntem Wrack im Ilm-Kreis gefunden

Zeugen hatten am 10. Februar die Rettungsleitstelle alarmiert, weil auf dem Parkplatz an den Herrenteichen ein Fahrzeug in Flammen stand. Als die Einsatzkräfte das Feuer gelöscht hatten, fanden sie den Toten in dem Inneren des Wracks. (aj)