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Wetter in Thüringen: Experte mit heftiger Prognose – „Hat es in sich“

Das Wetter in Thüringen bleibt durchwachsen. Es stehen Dauerregen, milde Temperaturen und heftige Sturmböen an.

Das Wetter in Thüringen bleibt durchwachsen. Es stehen Dauerregen, milde Temperaturen und heftige Sturmböen an. (Symbolbild)
u00a9 IMAGO/Bihlmayerfotografie

Wetter: So entsteht eine Wettervorhersage

Alle Infos findest du im Video.

Das Wetter in Thüringen hat es mal wieder in sich. Ein kleines, aber feines Sturmtief zieht übers Lande und kann für Chaos sorgen.

Auch in den tieferen Lagen ist mit heftigen Sturmböen zu rechnen. Und auch wieder mit dabei: heftiger Regen.

Wetter in Thüringen: Es bleibt nass und deutlich zu warm

Das Wetter in Thüringen sorgt in den kommenden Tagen leider eher weniger für gute Laune. Heftiger Niederschlag von bis zu 110 Litern pro Quadratmeter steht dem Freistaat bevor. In den höheren Lagen fällt dieser auch zum Teil als Schnee vom Himmel. Doch in den tieferen Lagen bedeutet der Dauerregen vor allem eines: Hochwassergefahr. Und so schnell geht diese Bedrohung auch erstmal nicht weg.

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Ebenfalls lässt auch die winterliche Kälte noch auf sich warten. Es bleibt mild mit Höchsttemperaturen über 10 Grad. Das ist für November deutlich zu warm. Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net rechnet nicht mehr damit, dass die Durchschnittstemperatur für den Herbst in Deutschland von 13 Grad noch groß sinken wird. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 war kein Herbst so warm wie der diesjährige.

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Mache dich gefasst auf heftige Sturmböen

Besonders spannend wird die Wetterlage in der Nacht vom Donnerstag,15. November, auf Freitag, 16. November. Ein kleines Sturmtief wird über das Land hinwegfegen. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit „hat dieses es in sich“, sagt Wetterexperte Jung. Sturmböen, auch in den Tiefenlagen, können eine Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h erreichen. In den Gipfellagen kann es zu Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 bis 140 km/h kommen. Es wird in dieser Nacht also sehr ruppig werden.


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Sturmwarnungen für gewisse Gebiete sind bereits ausgesprochen. Der Freistaat bleibt also erstmal nicht verschont von den immer wieder aus Süd-Westen nachrückenden Tiefdruckgebieten. Nächste Woche sinkt die Temperatur auf knapp unter 10 Grad, doch ansonsten ändert sich nicht viel. Es bleibt regnerisch und durchwachsen. Erst in Höhen ab 1500 Metern fallen vereinzelt die Flocken und auch nur dort wird es richtig kalt.