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Tierheim in Thüringen: Rüdiger und Heinrich gehen durch die Hölle! Dann ändert sich alles

Ein Thüringer Tierheim nimmt sich Rüdiger und Heinrichs Schicksal an – was dann passiert, verändert einfach alles.

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© IMAGO/Zoonar

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Ein Tierheim in Thüringen nahm Anfang April 2024 zwei völlig verwahrloste Vierbeiner auf – ihr Zustand ließ sich zu diesem Zeitpunkt kaum anders beschreiben als katastrophal. Die Mitarbeiter nahmen sich daraufhin den beiden an und legten alles daran, sie wieder aufzupäppeln.

Wenige Wochen später gibt es das erste Update aus dem Tierheim in Thüringen. Wie es den beiden Fellnasen jetzt geht, liest du hier.

Tierheim in Thüringen: Abgemagert und von Parasiten befallen

Die meisten Haustiere in Deutschland haben größtenteils Besitzer, die sich gut um ihre Tiere kümmern. Doch es gibt immer wieder Fälle, bei denen sich herausstellt, dass längst nicht alle Vierbeiner dieses Glück haben. So auch bei den beiden Rüden, die vom Tierheim Wartburgkreis e.V. später auf die Namen „Rüdiger“ und „Heinrich“ getauft werden sollten. Bis sie in die erfahrenen Hände ihrer neuen Pfleger kamen, gingen sie förmlich durch die Hölle.

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Die Mitarbeiter trafen die Hunde vor dem Tierheim an. Ihre ehemaligen Besitzer haben sie wohl „einfach so“ dort zurückgelassen. Der Zustand der Vierbeiner war schlimm – ihr Fell war restlos von Parasiten befallen. Da die Rüden bis auf die Rippen abgemagert waren, bat das Tierheim damals um Geld- und Futterspenden für die beiden. Der Facebook-Beitrag erregte viel Aufmerksamkeit bei den Thüringern und wurde etliche Male geteilt.

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„Man sieht die Rippen schon nicht mehr so sehr“

In der Facebook-Community wurde auch nach Namensvorschlägen für die beiden Hunde gesucht – durchgesetzt haben sich schließlich die Namen „Rüdiger“ und „Heinrich“. Auch der Spendenaufruf bekam viel Resonanz. Das Tierheim bedankt sich am Samstag (13. April) in einem Facebook-Post bei den fleißigen Spendern: „Vielen Dank an alle, die uns Futter und Geldspenden für die zwei geschickt haben.“ Doch wie geht es den beiden?


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Die Spenden scheinen sich definitiv gelohnt zu haben. Auf den Bildern von „Rüdiger“ und „Heinrich“ kann man deutlich sehen, dass die beiden um einiges erholter und gesünder aussehen als noch bei ihrem Einzug ins Tierheim: „Man sieht die Rippen schon nicht mehr so sehr“, schreibt das Tierheim Wartburgkreis. Nachdem die beiden geimpft wurden, steht einer Vermittlung an liebevolle neue Besitzer also nichts mehr im Weg.