Rathausarkaden Erfurt: Neuer Laden eröffnet – ausgerechnet ER ist der Boss

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Erfurt ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist mit 214.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes. Erfurt wurde im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums im Jahr 742 erstmals urkundlich erwähnt.

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Erfurt. In den Rathausarkaden Erfurt lässt ein neues Restaurant die Hüllen fallen!

Aber der Besitzer ist ein alter Bekannter in den Rathausarkaden. „Takumi“ nimmt seine Gäste jetzt mit auf eine kulinarische Reise aus Erfurt nach Asien.

Rathausarkaden Erfurt: Sushi statt Burger

Obwohl du das „Si-Ju“ in den Rathausarkaden bestimmt nicht mehr wiedererkennst, ist ein wichtiges Detail gleich geblieben: Der Chef! Andy Pham will die Erfurter Gaumen weiter verwöhnen – jetzt halt nur mit Sushi statt mit Burgern.

Am Donnerstagabend startet er einen zweiten Versuch in der Gastronomie-Szene. Mit neuem Konzept und höchster Motivation.

Wie die „Thüringer Allgemeine“ berichtet, hat der 32-Jährige nach der Eröffnung seines ersten Lokals festgestellt, dass Burger, Flammkuchen und Schnitzel in Erfurt nicht so ziehen.

Rathausarkaden Erfurt: Chef setzt auf asiatische Küche

Deshalb entschied er sich dazu die Speisekarte nochmal komplett umzustellen und auf asiatische Küche zu setzen. „Aber kein Standard, sondern Sushi und Sushi exklusiv“, erzählt er stolz im Gespräch mit der „Thüringer Allgemeinen“.

Daher auch der geänderte Name „Takumi“ – das bedeutet übersetzt nämlich „Meister des Handwerks“. Neben Sushi kannst du dich aber auch auf Suppen, Bowls und andere vietnamesische Leckerbissen freuen.

Nach der Eröffnungsfeier hat Pham aber nur wenig Zeit sich zu erholen. Am Samstag steht der 32-Jährige wieder als Mittelstürmer des FC Erfurt Nord auf dem Platz.

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Obwohl Pham sich schon einige Jahre als Gastronom in Erfurt behauptet, ist er eigentlich ein totaler Quereinsteiger und nur durch Zufall auf die Ladenräume in den Rathausarkaden gestoßen. Wie es dazu kam, dass er seinen Job als Steuerungstechniker aufgab, liest du in der „Thüringer Allgemeinen“. (mbe)