Erfurt: Irre Beton-Mauer in der Stadt! Darum gibt's HIER kein Durchkommen mehr

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Das ist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt

Erfurt ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie ist mit 214.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes. Erfurt wurde im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums im Jahr 742 erstmals urkundlich erwähnt.

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Erfurt. Ist dir die irre Beton-Mauer in Erfurt auch schon aufgefallen?

Hinter den Vilnius-Passagen ist seit Freitag kein Durchkommen mehr – denn die Beton-Klötze im Lego-Design versperren Anwohnern und Lieferanten den Weg. Was in Erfurt los ist, erfährst du hier.

Erfurt: Was ist hinter den Vilnius-Passagen los?

1,60 Meter ist die Beton-Mauer hoch, 20 Meter ist sie lang: In der Mainzer Straße hinter der Einkaufspassage sorgten rund 50 Betonblöcke für eine wahren Aufreger, wie der MDR berichtet. Denn die Mauer ist der Grund, dass angefallener Müll der Einkaufspassage nicht mehr abgeholt werden kann und Lieferungen nicht mehr möglich sind.

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Das ist die Stadt Erfurt:

  • wurde 742 erstmals urkundlich erwähnt
  • Landeshauptstadt von Thüringen, mit 214.000 Einwohnern auch die größte Stadt
  • Sehenswürdigkeiten: Krämerbrücke und Erfurter Dom
  • Oberbürgermeister ist Andreas Bausewein (SPD)

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Aber es kommt noch dicker: Das Institut für Transfusions-Medizin aus Suhl kann gesammelte Blutspenden nicht mehr verladen – auch hier versperrt die Mauer die Durchfahrt, wie die „Thüringer Allgemeine“ berichtet.

Doch wer ist überhaupt verantwortlich für den Mauerbau?

Hat ER die Beton-Mauer in Erfurt gebaut?

Laut „Thüringer Allgemeine“ soll Hubert Werner die Beton-Klötze auf die Straße gesetzt haben. Der Geschäftsführer der Werner Baubetreuungsgesellschaft aus Leinefelde soll laut der Zeitung in einen handfesten Nachbarschaftsstreit verwickelt sein.

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Insgesamt ginge es in dem Streit darum, ob der Lieferverkehr tatsächlich über die Mainzer Straße fahren darf. Kurz gesagt: Es geht um Eigentumsverhältnisse. Mit der Mauer hat Werner die Fronten geklärt – er sieht sich laut Zeitung im Recht.

Was er noch sagt und wie der Eigentümer der Vilnius-Passage zu dem Bau sagt, erfährst du in der „Thüringer Allgemeinen“. (jko)