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Jena: Mann (29) kommt von Party nach Hause – was ihm dort begegnet, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten

Rettungsgasse

So bildest du sie richtig

Huch, so hat ein Mann aus Jena seine Wohnung aber nicht hinterlassen.

Als der 29-Jährige von einer Party nach Hause kam, standen plötzlich etliche Gegenstände nicht mehr an ihrem Platz. Doch die Polizei Jena geht von keinem Einbruch aus – die wahre Geschichte scheint noch viel dreister.

Jena: Mann kommt von Partynacht nach Hause – und findet DAS vor

Einen kurzen Schockmoment hatte ein 29-jähriger Jenaer erlitten, als er am frühen Sonntagmorgen von einer Partynacht ins Bett fallen wollte. Doch soweit kam er gar nicht: Als er seine Wohnung aufgeschlossen hatte, sah er, dass in seiner Abwesenheit scheinbar ein ungebetener Gast „zu Besuch“ war – und der hatte es sich laut Polizei ziemlich gut gehen lassen.

Unterschiedliche Dinge waren nicht mehr an ihren ursprünglichen Plätzen und auf dem Tisch stand sogar benutztes Geschirr – es wirkte fast so, als hätte der Eindringling seine eigene Party gefeiert.


Das sind die größten Städte in Thüringen*:

  1. Erfurt (213.692)
  2. Jena (110.731)
  3. Gera (92.126)
  4. Weimar (65.098)
  5. Gotha (45.273)
  6. Eisenach (41.970)
  7. Nordhausen (40.969)
  8. Ilmenau (38.637)
  9. Suhl (36.395)
  10. Mühlhausen (35.799)

* Stand: 2020


Blaulicht von der Polizei
Polizeieinsatz in Jena: Dabei kommt dreiste Aktion ans Licht. (Symbolbild) Foto: IMAGO / U. J. Alexander

Polizei Jena hat dreisten Verdacht

Das Skurrile: Als die Einsatzkräfte in der Wohnung des 29-Jährigen eintrafen, konnten sie keinerlei Aufbruchspuren feststellen. In einem Gespräch mit dem Wohnungsinhaber kam dann raus, dass der Mann seinen Zweitschlüssel an einen Freund abgegeben hatte.


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Da auch nichts geklaut wurde, gehen die Ermittler davon aus, dass sich höchstwahrscheinlich der Kumpel einen schlechten Scherz erlaubte und er es sich, während der Abwesenheit des 29-Jährigen, nicht nur in seiner Wohnung bequem machte, sondern auch an den Köstlichkeiten bediente. Ob das wirklich der Fall war, wird derzeit noch ermittelt.