Thüringen: Mann droht Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft mit dem Tod – als die Polizei kommt, rastet er richtig aus

Die Polizei musste in einer Flüchtlingsunterkunft in Rudolstadt (Thüringen) eingreifen. (Symbolbild)
Die Polizei musste in einer Flüchtlingsunterkunft in Rudolstadt (Thüringen) eingreifen. (Symbolbild)
Foto: dpa / Christoph Petersen

Rudolstadt. Üble Szenen in einer Flüchtlingsunterkunft in Rudolstadt (Thüringen).

Die Beamten aus Thüringen mussten zur Gemeinschaftsunterkunft ausrücken, weil sich ein Bewohner äußerst aggressiv verhalten und andere Bewohner dort mit dem Tod gedroht hatte.

Thüringen: Mann (23) rastet in Flüchtlingsunterkunft aus

Mehrere Mitarbeiter des Wachschutzes hatten polizeiliche Unterstützung ersucht, nachdem ein 23-jähriger Bewohner auf einer Treppe sitzend herumgeschrien und mehrere andere Bewohner sowie das Wachpersonal mit dem Tode bedroht hatte.

Als die Polizei auf den äußerst aggressiven Mann traf, ging er in bedrohlicher Art und Weise auf die Beamten zu, sodass er unter Einsatz einfacher, körperlicher Gewalt zu Boden gebracht wurde.

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Bewohner verletzt Polizisten

Während der Fesselung des Mannes wurden laut Polizei eine Beamtin an der Hand sowie ihr Kollege in Form einer Rippenprellung verletzt, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.

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Der Beschuldigte selbst wurde nach Beendigung der polizeilichen Einsatzmaßnahmen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. (fno)