Corona in Thüringen: Masken sollen aufbleiben – Freistaat will Regeln größtenteils verlängern

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

Was sind eigentlich Corona-Varianten und warum werden sie mit griechischen Buchstaben bezeichnet.

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Erfurt. Die Corona-Infektionszahlen in Thüringen sind niedrig, die Tendenz aber schon wieder steigend. An den meisten Pandemie-Regeln im Freistaat soll sich erstmal nichts ändern. Doch auch weitere Lockerungen sind nicht geplant.

Die aktuelle Corona-Entwicklung in Thüringen kannst du in unserem News-Blog nachlesen.

Corona in Thüringen: Alle Entwicklungen hier nachlesen!

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Dienstag, 27. Juli

6.39 Uhr: Corona-Regeln sollen größtenteils verlängert werden

In Thüringen sollen die aktuell geltenden Corona-Maßnahmen größtenteils verlängert werden. Das sieht ein Entwurf für eine neue Corona-Verordnung vor, der bereits in der vergangenen Woche im Parlament diskutiert wurde. Die Regeln sollen nach Plänen des Thüringer Gesundheitsministeriums heute verkündet werden und dann am Mittwoch in Kraft treten. Anders als etwa das benachbarte Sachsen will Thüringen auch im August noch an der Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr festhalten.

Thüringen war im Winter und Frühjahr monatelang das Bundesland mit den höchsten Sieben-Tage-Inzidenzwerten deutschlandweit. Erst die Einführung der Bundesnotbremse und zunehmend sommerliches Wetter brachten die Kehrtwende mit fallenden Infektionszahlen.

Zuletzt stieg die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht an - blieb aber auf einem niedrigen Niveau. Mit Stand von gestern lag der Wert in Thüringen bei 5,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen.

Die aktuellen Corona-Regeln sehen nur noch wenige Einschränkungen vor. Allerdings verpflichten sie die Kommunen zum Handeln, wenn bestimmte Inzidenz-Grenzwerte überschritten werden. Als wichtige Schwellenwerte gelten Inzidenzen von 35, 50 und 100.

Montag, 26. Juli

10.31 Uhr: Grüne wollen möglichst viele Menschen fürs Impfen gewinnen

Die Thüringer Grünen wollen möglichst viele Menschen fürs Impfen gewinnen. In der aktuellen Debatte rund um eine mögliche Impfpflicht erklärt Fraktionschefin Astrid Rothe-Beinlich: „Die Impfungen müssen, zum Beispiel in Form von Impfmobilen, zu den Menschen kommen und möglichst niedrigschwellig angeboten werden - sei es vorm Schwimmbad, im Wohngebiet oder aber auch vor Konzerten.“

Zudem brauche es breit angelegte Impfkampagnen, um das Wissen über die Impfstoffe zu verbessern und wir brauchen flächendeckende Angebote wie Familien- oder Studierenden-Impftage. “Außerdem werben wir für umfangreiche Pooltestungen nach den Sommerferien, allerdings in allen Bereichen, auch am Arbeitsplatz, um einen Überblick über die Lage nach den Urlauben zu erhalten“, so Rothe-Beinlich.

Sollte es tatsächlich zu einer Verschärfung der Lage durch Mutationen im Herbst kommen, werde man sicher neu nachdenken müssen. „Gerade besonders Schutzbedürftige, die (noch) nicht geimpft werden können, gilt es angemessen zu schützen. Solange es noch keinen zugelassenen Impfstoff für unter 12-jährige gibt, werben wir besonders dafür, dass sich die an Kindergarten und Schule Beteiligten impfen, um die Kinder zu schützen“, hiße es von der Grünen-Politikerin.

Es dürfe jedenfalls nicht wieder dazu kommen, dass sich Kinder und Jugendliche erneut einschränken müssen, weil wir eine zu niedrige Impfquote unter der erwachsenen Bevölkerung haben. „Wichtig ist es auch, die Schulferien zu nutzen, um die Räume mit Luftfiltern auszustatten. Die bereitgestellten Bundes- und Landesmittel in Millionenhöhe sollten von den Schulträgern nun auch genutzt werden.“

9.01 Uhr: Inzidenz in Thüringen unverändert

Die Corona-Inzidenz ist in Thüringen im Vergleich zum Wochenende unverändert geblieben. Nach Angaben des des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert bei 5,6 – und damit genauso hoch wie gestern. In den Tagen davor war er auf niedrigem Niveau jeweils leicht angestiegen. Er gibt an, wie viele Neuinfektionen es je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat.

Thüringen gehört weiterhin zu den Bundesländern mit den niedrigsten Zahlen in Deutschland. Es wurden drei neue Corona-Fälle und kein neuer Todesfall gemeldet. Bundesweit stieg die Inzidenz am Montag auf 14,3 (Vortag: 13,8.)

Sonntag, 25. Juli

14.07 Uhr: Corona-Wochenwert in Thüringen erneut leicht gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen steigt in Thüringen kontinuierlich an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche am Sonntag bei 5,6. Am Vortag hatte er bei 5,5 gelegen, am Freitag noch bei 4,8. Das RKI informiert, dass nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten am Wochenende übermitteln.

Damit gehört Thüringen weiterhin zu den Bundesländern mit den niedrigsten Zahlen in Deutschland. Auch bundesweit steigt seit Tagen die Inzidenz. So lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag bei 13,8 (Vortag 13,6).

Von Samstag auf Sonntag sind in Thüringen laut RKI keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion gemeldet worden. Nach den Daten des Instituts wurden binnen 24 Stunden acht Corona-Neuinfektionen im Freistaat gemeldet.

Donnerstag, 22. Juli

10.18 Uhr: Corona-Wochenwert in Thüringen kaum verändert

Die Corona-Inzidenz hat sich in Thüringen kaum verändert. Laut Angaben des Robert Koch-Instituts lag die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner am Donnerstag bei 4,7 (Vortag 4,8). Damit ist der Thüringer Wert etwas höher als in den Nachbarländern Sachsen (3,4) und Sachsen-Anhalt (2,8).

Bundesweit stieg die Inzidenz am Donnerstag auf 12,2. Binnen 24 Stunden wurden dem RKI 1890 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

Die mit Abstand höchste Inzidenz in Thüringen meldete der Landkreis Hildburghausen (22,2). In fünf Regionen, darunter in den Städten Jena, Weimar und Eisenach, meldeten die Gesundheitsämter in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen.

Mittwoch, 21. Juli

22.34 Uhr: Testkonzept in Schulen an Infektionsgeschehen koppeln

Der wissenschaftliche Corona-Beirat der Landesregierung hat nach Angaben der Staatskanzlei empfohlen, das Testkonzept an Schulen an das Infektionsgeschehen zu koppeln. Es gebe dazu eine Kontroverse, hieß es in einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Mittwoch. Zuvor hatten unter anderem die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen immer wieder gefordert, die Testpflicht an Schulen beizubehalten. Auch die Linke-Fraktion hatte Bildungsminister Helmut Holter (Linke) dazu angeregt, die Abschaffung zu überdenken - ohne Erfolg.

Holter schaffte die Testpflicht ab - behielt sich aber ausdrücklich offen, sie je nach Infektionsgeschehen wieder einzuführen. Nach Ansicht des Beirates der Landesregierung befindet sich Thüringen bereits in einer vierten Infektionswelle. Allerdings habe sich vor allem Dank der Impfungen die Risikobewertung geändert.

Wichtige Ziele des Pandemiemanagements könnten künftig auch mit weniger einschneidenden Schutzmaßnahmen erreicht werden, erklärte die Vorsitzende des Beirates, Petra Dickmann. Dazu gehörte etwa der Schutz derjenigen, die bei einer Infektion ein Risiko haben, schwer zu erkranken oder zu versterben sowie die Verhinderung der Überlastung des Gesundheitswesens. „Mit der zunehmenden Verfügbarkeit der Impfungen und einer steigenden Impfquote ist eine neue Situation entstanden“, so Dickmann.

15.56 Uhr: Mehr Menschen bei Trauerfeier erlaubt

Ab Montag wird die Platzkapazität in den Trauerhallen auf den Erfurter Friedhöfen erhöht. Das hat der Pandemiestab der Landeshauptstadt entschieden. Demnach können in den Trauerhallen des Hauptfriedhofs maximal 30 Personen an Trauerfeiern teilnehmen. Die Zahl orientiert sich an der Personengrenze für anzeigepflichtige private Veranstaltungen gemäß Landesverordnung.

In den Hallen der Ortsteilfriedhöfe wird wieder die volle Bestuhlung eingerichtet, wobei in den größeren Hallen maximal 30 Sitzplätze angeboten werden können. Stehplätze sind nicht vorhanden. Da in allen Hallen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht durchgängig gewährleistet werden kann, besteht während der Trauerfeier Maskenpflicht.

Trauerfeiern im Freien am Grab sind bereits im größeren Personenkreis und bei Einhaltung von Abstand ohne Maske und Kontaktnachverfolgung möglich.

13.07 Uhr: Kommunen sollen für Corona-Maßnahmen mehr als die Inzidenz beachten

Thüringer Landkreise und kreisfreie Städte sollen beim Einführen von Corona-Schutzmaßnahmen nicht nur die Inzidenz, sondern unter anderem auch die Krankenhausbelegung beachten. Das sieht ein neuer Eindämmungserlass vor, den das Thüringer Gesundheitsministerium am Mittwoch veröffentlichte. Demnach soll die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin der Leitindikator für Corona-Maßnahmen bleiben.

Doch stärker als bisher soll auch die lokale Lagebeurteilung eine Rolle spielen. Unter anderem sollen die Intensivbettenkapazitäten und die Einweisungsraten in die Krankenhäuser beachtet werden sowie die Umstände des Infektionsausbruches und die jeweilige Impfquote.

Bei der Inzidenz sollen die Schwellenwerte bei 35, 50 und 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tage bleiben. Der Wert von 200 entfällt.

8.24 Uhr: Inzidenz in Thüringen steigt leicht

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Thüringen wieder leicht gestiegen. Der Wert lag nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) am Mittwoch bei 4,8, nachdem das RKI ihn am Dienstag mit 4,5 angegeben hatte. Damit gehört Thüringen bei der Inzidenz - also der Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche - weiterhin zu den Bundesländern mit den niedrigsten Werten.

Nach den Daten des Robert Koch-Instituts gab es innerhalb einer Woche im Freistaat 102 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, innerhalb von 24 Stunden von Dienstag zu Mittwoch wurden 16 neue Fälle registriert. Im Landkreis Hildburghausen als dem Corona-Hotspot im Land sank die Inzidenz auf 22,2. Am Dienstag war der Wert noch mit 31,6 angegeben worden. Eine Sieben-Tage-Inzidenz von 0 verzeichneten in Thüringen die Städte Weimar und Eisenach sowie der Kyffhäuserkreis und der Unstrut-Hainich-Kreis.

Dienstag, 20. Juli

18.05 Uhr: Thüringen hält an Maskenpflicht fest

In Thüringen soll die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften auch im August beibehalten werden. Das sieht ein neuer Corona-Verordnungsentwurf vor, der am Dienstag in einer gemeinsamen Sitzung des Gesundheits- und des Bildungsausschusses diskutiert wurde. Der Entwurf ist noch nicht unterzeichnet und kann sich theoretisch noch ändern. Er sieht im Wesentlichen eine Verlängerung der bisher geltenden Corona-Regeln vor - bis zum 25. August.

Die AfD-Fraktion kritisierte den Entwurf: „Die Landesregierung kann sich mit ihrem Verordnungsentwurf nicht einmal zu einem kleinen Schritt wie der Lockerung der "Maskenpflicht" durchringen, so wie sie in Sachsen bereits erfolgte“, monierte die AfD-Abgeordnete Corinna Herold.

Die Grünen-Fraktionschefin Astrid Rothe-Beinlich schrieb am Dienstag auf Twitter, ihre Fraktion setze sich für Pool-Testungen nach den Sommerferien ein und werbe dafür, „Impfungen überall da zu den Menschen zu bringen, wo sie sind“.

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11.28 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz zieht wieder leicht an

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat in Thüringen wieder leicht angezogen. Der Wert lag nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) am Dienstag bei 4,5, nachdem das RKI ihn am Montag noch mit 3,8 angegeben hatte. Damit gehört Thüringen bei der Inzidenz - also der Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche - weiterhin zu den Bundesländern mit den niedrigsten Werten.

Nach den Daten des Robert Koch-Instituts gab es innerhalb einer Woche im Freistaat 96 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, innerhalb von 24 Stunden von Montag zu Dienstag wurden sechs neue Fälle registriert. Im Landkreis Hildburghausen als dem Corona-Hotspot im Land stieg die Inzidenz auf 31,6. Am Montag war der Wert noch mit 28,5 angegeben worden. Keine Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen verzeichneten in Thüringen die Städte Weimar und Eisenach sowie der Ilm-Kreis und der Kreis Sömmerda.

Montag, 19. Juli

11.52 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz verharrt auf niedrigem Niveau

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Thüringen ist weiter relativ stabil. Der Wert lag nach Daten des Robert Koch-Instituts am Montag bei 3,8 und damit nur leicht über dem von Sonntag mit 3,7. Am vergangenen Freitag betrug er 3,4. Dabei ist zu berücksichtigen, dass möglicherweise am Wochenendes nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten übermitteln haben.

Thüringen gehört bei der Inzidenz - also der Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche - weiterhin zu den Bundesländern mit den niedrigsten Werten. Nach den Daten des Robert Koch-Instituts gab es innerhalb einer Woche im Freistaat 82 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, innerhalb von 24 Stunden von Sonntag zu Montag wurden sechs Fälle registriert.

Problematischer als im Landesdurchschnitt bleibt die Lage im Kreis Hildburghausen an der Landesgrenze zu Bayern mit einer Inzidenz von 28,5. Exakt diesen Wert wies nach den Daten auch die Region Bamberg in Franken auf. Beide gehörte damit am Montag zu den zehn Regionen in Deutschland mit den höchsten Werten. Keine Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen verzeichneten in Thüringen die Städte Weimar und Eisenach sowie der Ilm-Kreis und die Kreise Sömmerda und Sonneberg.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland gab das Robert Koch-Institut mit 10,3 an (Vortag: 10). Die Inzidenz war in der Pandemie bisher Grundlage für viele Corona-Einschränkungen. Künftig sollen daneben weitere Faktoren wie die Zahl der Krankenhauseinweisungen stärker berücksichtigt werden.

Sonntag, 18. Juli

16.44 Uhr: Unternehmerverband will Zusage für Präsenzunterricht

Der Verband der Familienunternehmer in Thüringen hat von Bildungsminister Helmut Holter (Linke) verbindliche Zusagen für Präsenzunterricht nach den Sommerferien verlangt.

In einem Brief an den Minister sei auch auf die wirtschaftlichen Folgen von Wechselunterricht und Schulschließungen hingewiesen worden, teilte der Verband am Sonntag in Erfurt mit.

Die Landesvorsitzende Colette Boos-John erklärte, „nach 16 Monaten in der Pandemie und angesichts hoher Impferfolge sind Diskussionen um Wechselunterricht und Schulschließungen nicht mehr hinnehmbar“. Um die Bildungschancen einer ganzen Generation nicht zu gefährden, müssten die Schüler wieder Unterricht in den Schulen erhalten.

12.04 Uhr: Inzidenz in Thüringen wieder stabil

Der Trend nach oben bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Thüringen hat sich am Sonntag nicht fortgesetzt. Der Wert lag nach Daten des Robert Koch-Instituts im Freistaat bei 3,7 und damit unter dem Wert von Samstag mit 3,9. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass möglicherweise wegen des Wochenendes nicht alle Gesundheitsämter ihre Daten übermittelt haben.

Am Freitag hatte die Inzidenz - gemessen an den Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche - im Freistaat 3,4 betragen. Thüringen gehörte auch am Wochenende - wie andere ostdeutsche Bundesländer - zu den Regionen mit den niedrigsten Zahlen bundesweit.

Nach den Daten des Robert Koch-Instituts gab es innerhalb einer Woche im Freistaat 80 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, innerhalb von 24 Stunden von Samstag auf Sonntag wurde eine registriert. Nach den Angaben ist vor allem die Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen betroffen, von der viele noch nicht zweimal geimpft sind.

(dpa/red)