Thüringen: Schock-Statistik – zweiter Platz für Erfurt und Co. in traurigem Ranking

Thüringen: So schön ist das Bundesland

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Die Stimmung ist derzeit angespannt in Deutschland – und auch in Thüringen bleiben Pandemie, Ukraine-Krieg und steigende Preise nicht ohne Auswirkungen auf die Menschen.

Eine Statistik zeigt jetzt die traurige Tendenz deutlich auf: Thüringen belegt den zweiten Platz in einem ziemlich schockierenden Ranking.

Thüringen schläft schlecht

„Schlaf ist die beste Medizin“ – jeder hat diesen Satz wahrscheinlich schon mindestens einmal gesagt bekommen. Und das mit Recht. Denn wer gut schläft, hat unter anderem bessere Abwehrkräfte und eine gute psychische Gesundheit.

Ein Forscherteam von „mementor“ hat sich jetzt gefragt, wie die derzeitige Nachrichtenlage und Schlafprobleme eigentlich zusammenhängen: Haben die Sorgen und Ängste Auswirkungen auf die Nachruhe? Die Ergebnisse der Civey-Umfrage aus dem Mai dieses Jahres fallen eindeutig aus: Rund 40 Prozent der über 18-jährigen Thüringer schlafen schlecht. Insgesamt sind 37 Prozent der Deutschen unzufrieden mit ihrem Schlafverhalten.

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Dabei haben die Schlafprobleme auch Auswirkungen auf die Tagesform: 37 Prozent der Deutschen gaben an, sich im Alltag schlechter konzentrieren und erinnern zu können. Allgemein sei die Stimmung durch schlechtes Schlummern stark beeinflusst.

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Wer zwischen 30 und 39 Jahre alt ist, soll laut Statistik am schlechtesten schlafen – fast 50 Prozent der Befragten. Und wer schlummert so richtig tief und fest? Die jüngste Gruppe zwischen 18 und 29 Jahre hat am wenigsten Probleme ins Land der Träume zu fallen. Auch die Gruppe 65 Plus scheint zufrieden mit ihrem Schlaf zu sein.

Und wo schläft man in Deutschland am schlechtesten? In Hamburg. Der hohe Norden belegt vor Thüringen den ersten Platz in dem traurigen Ranking. (jko)