„In aller Freundschaft“-Dreharbeiten für Staffel 24 starten im Frühjahr 2021 – DAS erwartet die Fans

„In aller Freundschaft“ verabschiedet sich für 2020 mit eine fulminanten Weihnachtsfolge. Doch keine Sorge: Im nächsten Jahr geht es spannend weiter...
„In aller Freundschaft“ verabschiedet sich für 2020 mit eine fulminanten Weihnachtsfolge. Doch keine Sorge: Im nächsten Jahr geht es spannend weiter...
Foto: MDR/Saxonia/Robert Strehler

Leipzig. Was war das wieder für ein aufregendes Jahr bei „In aller Freundschaft“? Neue Ärzte, alte Bekannte, spannende Fälle – doch eins war unverändert: der Zusammenhalt in der Sachsenklinik.

Und die „In aller Freundschaft“-Fans dürfen sich schon auf das kommende Jahr freuen: Drei (!) neue Staffeln ihrer Lieblingsserie stehen in den Startlöchern. Bevor es so weit ist wird sich das IaF-Team aber erst noch gebührend aus diesem Jahr verabschieden!

„In aller Freundschaft“: So geht es weiter in der Sachsenklinik

Mit Dr. Phan und Dr Schulte sind in diesem Jahr gleich zwei neue Kolleginnen zum IaF-Team dazugestoßen. Der Streit zwischen Roland und Katja wegen Katjas Noch-Ehemann wurde für das Paar zur Zerreißprobe. Und zu allem Überfluss trieb sich auch noch ein Stalker in und um die Sachsenklinik herum und machte Sarah Marquardt das Leben schwer.

Staffel 23 hatte ganz schön in sich! Umso gespannter dürften die Fans darauf sein, wie es weiter geht.

Einen ersten Hinweis gibt es bereits auf der Internetseite von „In aller Freundschaft“. Dort sind die ersten beiden Trailer für die Folgen im neuen Jahr zu sehen. Und wie es scheint, wird vor allem die Beziehung zwischen Dr. Kaminiski und Vera Bader zunächst eine große Rolle spielen...

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Das ist „In aller Freundschaft“:

  • Läuft seit 1998 im ARD-Fernsehen
  • Erzählt die Geschichte des fiktiven Krankenhauses „Sachsenklinik“
  • Wurde 2014 mit dem Bambi ausgezeichnet
  • Bisher 23 Staffeln und über 900 Episoden ausgestrahlt
  • Drei weitere Staffeln bereits in Planung
  • Es gibt zwei weitere Ableger der Serie: „In aller Freundschaft“ – Die jungen Ärzte (2015) und „In aller Freundschaft“ – Die Krankenschwestern (2018)

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Neue Staffel trotz Corona – so laufen die Dreharbeiten

Wichtig für die Dreharbeiten werden auch im nächsten Jahr noch die Corona--Bedingungen sein. Das bedeutet, auch am Set müssen die Schauspieler Abstand zueinander halten – vielleicht ist dir das in der ein oder anderen Folge auch mal aufgefallen.

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Aber das Team vor und hinter der Kamera habe sich mittlerweile an die geänderten Bedingungen mit den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften gewöhnt, berichtet die MDR-Pressestelle auf Anfrage von Thüringen24. „Das Ergebnis der einzelnen Folgen zeigt allen, dass die Produktion auch mit Covid19 harmonisch und kreativ läuft.“

Die Dreharbeiten dauern bis zu 10 Stunden am Tag, verrät der Sender. „Vom Zeitpunkt des Drehbeginns über Schnitt, Musikproduktion etc. bis hin zur Nachbearbeitung dauert es ca. drei Monate, bis eine Folge sendefähig vorliegt.“ Dazu komme noch ein mehrmonatiger Vorlauf für das „Plotten der Geschichte“, das Schreiben des Drehbuches und der Drehvorbereitung.

Bis Mitte Dezember laufen die Dreharbeiten auf Hochtouren – dann geht das Team erstmal in eine geplante Weihnachtspause. Nicht ohne sich von seinen Fans mit einer spektakulären Weihnachtfolge zu verabschieden!

In „Nun singet und seid froh“ wird es hoch musikalisch in der Sachsenklinik.

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IaF-Team verabschiedet sich mit großem Finale für dieses Jahr

„Das große Finale ist tatsächlich mit viel Aufwand als Musikvideo umgesetzt worden“, verrät der Sender. Die Schauspieler und Schauspielerinnen waren dafür alle einzeln im Tonstudio. Der Text fürs Lied wurde neu geschrieben, die Regisseurin hat die Umsetzung des Finales extra choreografiert…

„Und jeder aus unserem Haupt-Cast hat seine persönlichen Erlebnisse dabei gemacht“, berichtet der Sender. Während Annett Renneberg, die eigentlich Operngesang studieren wollte, Bernhard Bettermann, der sich schon in mehreren Musicals (u.a. „Dr. Schiwago“) bewährt hat, Andrea Kathrin Loewig, die mit musikalischen Programmen auftritt, Christina Petersen (Musical-Ausbildung) und Alexa Maria Surholt (Erfahrung mit Schulband) voll in ihrem Element waren, hätten andere – zum Beispiel Mai Duong Kieu, Arzu Bazman und Julian Weigend – ob ihrer musikalischen Fähigkeiten größte Bedenken.

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„Am Ende ist ein wunderbares großes Ganzes geworden. Alle hatten Spaß und der ein oder andere hat über sich selbst gestaunt.“

Am 22. Dezember lief die besondere Folge in der ARD. Das Team von „In aller Freundschaft“ hat außerdem noch eine Botschaft an seine Fans:

„Wir bleiben zu Hause und hoffen: ihr auch! Und wir hoffen, dass unsere besondere Weihnachtsfolge, die dieses Jahr sehr liebevoll mit viel Musik umgesetzt wurde, die herzen unserer Fans ein wenig wärmt.“ (fno)