Weimar: Traditions-Gasthaus feiert Comeback! HIER herrscht wieder Leben

Thüringen: So schön ist das Bundesland

Thüringen: So schön ist das Bundesland

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Weimar. Seit über 500 Jahren verköstigt das Gasthaus „Zum schwarzen Bären“ seine Gäste in Weimar.

Vergangenen Herbst dann die Schock-Nachricht: Die Gaststätte schließt! Doch seit Mittwoch füllen sich die Räumlichkeiten in Weimar wieder mit Leben, berichtet die „Thüringer Allgemeine“.

Weimar: ER ist der neue Pächter

„Zum schwarzen Bären“ ist aus der Stadtgeschichte kaum wegzudenken – 1520 eröffnete es feierlich in Weimar und durchlebte seitdem viele Besitzerwechsel.

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Das ist die Stadt Weimar:

  • älteste Aufzeichnungen über Weimar reichen bis 899 zurück
  • „Weimar“ bedeutet ursprünglich „Heiligtumsee“
  • mit rund 65.000 Einwohnern (Stand 2019) die viertgrößte Stadt Thüringens
  • bekannt für das kulturelle Erbe und die Epoche der Weimarer Klassik; Standort des Goethe- und Schillerdenkmals, des Goethe- und Schiller-Museums sowie des Bauhaus-Museums mit Werken von Walter Gropius
  • Oberbürgermeister ist Peter Kleine (parteilos)

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Jetzt nimmt Nikolaus Wagner von der Rosenbrauerei Pößneck die Verantwortung in die Hand, seine Gäste mit traditioneller Hausmannskost zu verwöhnen – allerdings wurde ein bisschen an der Speisekarte geschraubt. Denn das neue Motto lautet: „Deutsche Küche, modern interpretiert“. So hofft der Pächter, wieder mehr Publikum in das Lokal zu ziehen.

Weimar: DAS hat sich noch verändert

Aber nicht nur das Menü hat sich verändert, auch im Inneren des Wirtshauses hat sich einiges getan. Wie die „Thüringer Allgemeine“ berichtet, wurden die Räumlichkeiten wochenlang renoviert – aber auch ein neues Team aufgebaut.

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Die meisten Ex-Mitarbeiter hatten sich nach der Schließung im Oktober 2021 einen neuen Job gesucht. Daher nimmt jetzt Konrad Irmisch die Wirtsrolle ein – der eigentlich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Uni in Weimar arbeitet. (mbe)

Was sich alles in dem Traditions-Gasthaus verändert hat, kannst du auch schon vor deinem nächsten Besuch in der „Thüringer Allgemeine“ entdecken.