„Riverboat“ (MDR): Vera Int-Veen mit emotionalen Worten – „Hab das nicht gekonnt, weil es mich zu stark berührt hat“

Moderatorin Vera Int-Veen war bei „Riverboat“ zu Gast. Und wurde plötzlich emotional. (Archivbild)
Moderatorin Vera Int-Veen war bei „Riverboat“ zu Gast. Und wurde plötzlich emotional. (Archivbild)
Foto: iago/Chromorange

Das „Riverboat“ ist wieder in See gestochen – und hatte so einige interessante Gäste mit an Bord.

Auch Moderatorin Vera Int-Veen war am Freitagabend beim „Riverboat“ (MDR) mit dabei – und hat Kim Fisher, Jörg Kachelmann und den Zuschauern ziemlich emotionale Einblicke in ihr Leben gewährt.

„Riverboat“ (MDR): Vera Int-Veen mit emotionalen Worten

Eigentlich kennt man Vera Int-Veen hauptsächlich als Moderatorin, zum Beispiel von der RTL-Kuppelshow „Schwiegertochter gesucht“. Doch jetzt ist die Moderatorin auch in die Autoren gegangen. Sie hat ein Kochbuch geschrieben! Und irgendwie scheint es mittlerweile gang und gebe, dass bekannte Persönlichkeiten, die ein Kochbuch geschrieben haben, kurze Zeit später auch im „Riverboat“ anheuern.

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Das waren die Gäste am 12. Februar:

  • Kai Ebel
  • Vera Int-Veen
  • Mareile Höppner
  • Dirk Michaelis
  • Gisela Steineckert
  • Professor Markus Rex
  • André Lange

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„Sie wissen, wie ich darauf reagiere, wenn wieder ein Gast ein Kochbuch geschrieben hat, ich werd' verrückt“, kommentiert auch Moderatorin Kim Fisher das kulinatisch-literarische Debüt von Vera Int-Veen. Doch sie schiebt gleich nach: Dieses Kochbuch gefalle ihr!

Warum? „Das Gute ist, dass es persönlich ist, man lernt nicht nur was, man ist so beim Freundeskreis und bei deiner Familie dabei“, sagt Kim Fisher zu Vera Int-Veen. Und das sei auch das Ziel der 53-Jährigen gewesen. „Geht mir auch so“, stimmt sie Kim Fischer zu. Sie frage sich selbst bei jedem neuen Kochbuch: „Können die das jetzt alle, sind alle plötzlich Köche?“

Vera Int-Veen: „Ich kann das jetzt nicht bringen“

Sie selbst habe sich gedacht, dass sie das „jetzt nicht bringen“ kann, „es muss schon ein bisschen mehr sein“, erklärt die 53-Järige. Deshalb habe sie das Buch mit ihrer Familiengeschichte verknüpfen wollen. Auch, weil Kochen schon immer ein „riesen Thema“ in ihrer Familie gewesen sei. Ihre Eltern haben selbst einen Lebensmittelfeinkostladen gehabt. „Das war der Ansporn, es etwas persönlicher zu machen“, erklärt sie.

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Doch so manches Mal sei sie auch an ihre Grenzen gekommen. Der Grund: Ihre Mama, die leider verstorben ist. So entdecke der Leser beispielsweise ein Lauchsuppe-Rezept in dem Buch, angereichert mit einer privaten Geschichte. „Ich hätte viel mehr Geschichten um meine Mutter und von meiner Mutter reinschreiben können, ich habe das nicht gekonnt, weil es mich zu stark berührt hat“, gibt Vera Int-Veen zu.

Immerhin, die Lauchsuppe hat ihren Weg in das Kochbuch gefunden. Das Rezept findest du übrigens auch beim MDR. (abr)

Die ganze Folge vom „Riverboat“ kannst du in der MDR-Mediathek nachschauen.