Retter schneiden in Weimar Wrack auf – und es sieht schlimm aus

Nach dem schlimmen Unfall in Weimar ist ein Auto nur noch ein Wrack.
Nach dem schlimmen Unfall in Weimar ist ein Auto nur noch ein Wrack.
Foto: Stefan Eberhardt

Weimar. In Weimar hat es am Mittwochmorgen heftig gekracht! Zwei Autos sind dabei frontal zusammengestoßen. Es ist ein Totalschaden entstanden.

Weimar: Heftiger Unfall – Autos knallen gegeneinander

Wie die Polizei mitteilt, wollte der Fahrer eines Peugots auf der Ettersburgerstraße nach links in die Blutstraße abbiegen. Dabei übersah er jedoch ein entgegenkommendes Auto.

Die beiden Fahrzeuge stießen mit voller Wucht frontal gegeneinander und wurden laut Augenzeugen mehrere Meter weit geschleudert.

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Fahrer im Auto eingeklemmt – Feuerwehr muss Auto aufschneiden

Der Fahrer des Peugots wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Auto aufschneiden, um ihn herauszuholen.

Der Peugot-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Auf der Beifahrer wurde schwer verletzt.

Die zwei Insassen des anderen Autos wurden laut Polizei leicht verletzt.

Straße in Weimar mehrere Stunden gesperrt

Während des Rettungseinsatzes musste die Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei Weimar hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

An beiden Unfallfahrzeugen entstand ein Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Die Straße ist inzwischen wieder frei.

Gefährliche Blutstraße: Zweiter heftiger Unfall

Erst vergangenen Monat hatte es auf der Strecke schon einmal gekracht. Ein Auto mit vier Berufsschülern, die auf dem Weg zur Gedenkstätte Buchenwald waren, überschlugen sich auf der Blutstraße.>> Hier zum vollständigen Bericht. (fno)